2026 steht schon fast vor der Tür – und mein kreatives Herz klopft ein kleines bisschen schneller. Neues Jahr, neue Farben, frische Impulse!
Und weil im VIB-Programm von Judith Peters die Aufgabe lautete, spannende Trends für das kommende Jahr zu sammeln, habe ich mich neugierig umgeschaut: Was bewegt die Kreativwelt gerade? Was verändert sich? Und welche Entwicklungen könnten 2026 richtig groß werden?
In diesem Artikel findest du 10 Trends, die uns Kreativen im kommenden Jahr begegnen. Inklusive 3 Bonus Trends, die sich auf das Schreiben und insbesondere auf meinen Urban Fantasy Roman beziehen
Was dich in diesem Artikel erwartet:
Ein inspirierender Rundflug über 13 Kreativtrends, die unser künstlerisches 2026 prägen werden. Du bekommst Einblicke in:
- entschleunigtes, achtsames Kreativ sein,
- neue Mixed-Media-Formate und
- die wachsende Sehnsucht nach Workshops in Mini-Gruppen.
Außerdem geht’s um:
- personalisierte Kunst,
- um eine Portion Alltagsmagie,
- um KI als hilfreichen Sidekick,
- um nachhaltige Materialien,
- Kreativität als mentale Stütze und
- um die wiedererwachte Lust auf echte Begegnungen in lokalen Kreativorten.
Dazu kommen Trends aus der Fantasy- und Buchwelt: Local Fantasy, Community-Building rund um eigene Welten und die wachsende Bedeutung von Visual Storytelling.
1. Slow Creative Movement – Kreativität ohne Druck, dafür mit viel Herz
In meinen Workshops sehe ich es jedes Mal aufs Neue: Wir Menschen sehnen uns nach Ruhe. Nach einem Ort, an dem niemand etwas von uns erwartet. Nach einem Hobby, das uns nicht antreibt, sondern entschleunigt. Gerade viele Frauen, die kurz vor der Rente stehen oder frisch darin angekommen sind, möchten ihre neue Freiheit sinnvoll nutzen – aber bitte mit Genuss, ohne Hektik. Andere kommen nach einem anspruchsvollen Arbeitstag ins Atelier und sagen schon beim Reinkommen: „Ich will einfach mal runterkommen.“
Und genau das passiert dann. Die Farben dürfen fließen, Fehler sind erlaubt – ach, meistens machen gerade die kleinen Patzer ein Bild erst lebendig. Perfektion spielt hier keine Rolle. Wir lassen den Alltag vor der Tür und tauchen ein in etwas, das sich anfühlt wie ein tiefer Atemzug.
2026 wird das „Slow Creative Movement“ noch wichtiger. Die Welt wird nicht langsamer – aber wir dürfen es sein. Und Kunst ist dafür ein verdammt guter Weg.
2. Mixed-Media & Hybrid-Kunst – Wenn analoge Seele auf digitale Tools trifft
Ich erinnere mich noch gut an diese Phase, in der KI-generierte Bilder plötzlich überall auftauchten. Das kollektive Stöhnen in der Kunstszene war fast hörbar wie ein Donnerschlag. Die Sorge war groß – und ehrlich gesagt: nicht ganz unbegründet.
Denn ja, in Verlagen und Werbeagenturen zählt oft Effizienz. Schnell, günstig, qualitativ solide – KI liefert das. Die Folge: Viele professionelle Illustrator*innen stehen enorm unter Druck. Und das tut weh, denn dahinter stehen Menschen mit Herzblut.
Aber Kunst ist ein anderes Feld. Hier geht es nicht nur um das Ergebnis, sondern um Persönlichkeit. Um das, was nur durch eine Hand, durch eine Stimmung, durch eine gelebte Erfahrung entsteht. Eine KI kann Millionen Bilder mischen – aber sie weiß nicht, wie sich ein salziger Ostfriesland-Wind auf der Haut anfühlt oder wie ein Farbverlauf wirkt, wenn man ihn mit einem echten Airbrush-Gerät sprüht.
Deshalb sehe ich 2026 einen deutlichen Trend zu Mixed-Media und Hybrid-Kreationen: Digitale Hilfsmittel dienen der Ideensuche, Farbplanung oder Vorlagenerstellung. Aber die Magie entsteht erst, wenn wir das Ganze analog interpretieren, mit unserer Handschrift, unseren Fehlerchen, unserem Stil.
Wer heute in der Kunst sichtbar bleiben will, wird genau das schätzen: Nicht KI oder, sondern KI und – ergänzt durch Herz, Kopf und echte Handarbeit.
Und ganz ehrlich: Das ist eine Chance. Keine Bedrohung.
3. Small Batch Workshops – kleine Gruppen, große Wirkung
Wenn ich an unsere Workshops im Atelier denke, dann wird mir jedes Mal warm ums Herz. Wir haben uns ganz bewusst für kleine Gruppen entschieden – und es ist eine der besten Entscheidungen überhaupt.
Vier, fünf, sechs Menschen in einem Raum, alle mit eigenen Ideen, Fragen, Unsicherheiten und Entdeckungsmomenten. Und plötzlich entsteht dieses ganz besondere Gefühl: Jeder ist wirklich da. Jeder wird gesehen. Niemand geht unter oder fühlt sich verloren.
Die Teilnehmer*innen lieben genau das. Sie bekommen Aufmerksamkeit, sie können in Ruhe fragen, probieren, lachen, atmen. Kein Gedränge, kein „Ich komm nicht hinterher“, kein Stress. Und auch für uns, die die Kurse leiten, ist das ein Segen: Es macht mehr Spaß. Es ist achtsamer. Es ist echter.
2026 wird dieser Trend noch größer. Menschen wollen weg von Massenkursen, hin zu intimen Räumen, in denen wirklich etwas passiert. Small Batch Workshops sind kein Luxus – sie sind ein Bedürfnis.
4. Personalisierte Kunst & Customisation – Ein Trend, der bleibt (und wächst)
Eigentlich ist es kein neuer Trend. Customisation gibt es schon immer. Menschen wollen Dinge, die nur sie besitzen. Die genau ihre Persönlichkeit zeigen. Die aus diesem Einheitsbrei herausstechen – und das Bedürfnis wird eher größer als kleiner.
Kleidung, Möbelstücke, Deko, Schuhe, Boards, Instrumente… es gibt kaum noch etwas, das nicht personalisiert wird. Und Airbrush ist dafür wie gemacht: Farben, die fließen. Effekte, die nur du so hinbekommst. Motive, die genau diese Geschichte erzählen.
Was ich besonders spannend finde:
Auch technisch tut sich viel. 3D-Drucker, Lasergravierer, Sublimationsdrucker – all das wird immer erschwinglicher. Viele Hobbykreative holen sich solche Geräte inzwischen ins Wohnzimmer.
Aber hier kommt der Knackpunkt:
Ohne eigene Kreativität, ohne Herzblut, ohne Idee bleibt auch die beste Maschine austauschbar.
Erst du machst ein Objekt einzigartig.
Die Technik liefert nur die Bühne – das Spektakel entsteht in deinem Kopf und mit deiner Hand.
Und genau deshalb wird dieser Trend 2026 weiter zählen:
5. Magical Everyday Art – Wenn der Alltag ein bisschen Zauber verträgt
Ich glaube, wir Menschen brauchen Magie. Einfach so. Nicht als „Realitätsflucht“, wie manche behaupten, sondern als Ausgleich. Als Erinnerung daran, dass da mehr ist als Termine, To-do-Listen und das ewige „Was koche ich heute?“.
Die Leute sehnen sich nach Bildern und Geschichten, die sie aus dem Alltag herausheben – und sei es nur für ein paar Minuten. Darum boomt der fantastische Realismus.
Künstler wie Carl W. Röhrig zeigen es seit Jahren. Aber besonders spannend finde ich, wie stark dieser Stil jetzt wieder aufblüht. Und dann gibt es Künstlerinnen wie Anzhela Dmitrenko, die diesen weichen, traumhaften Fantasy-Look in ganz neue Höhen heben.
2026 wird dieses Bedürfnis noch größer. Die Welt ist laut genug. Fantastische Kunst ist der leise Gegenpol – sanft, bunt, symbolisch, hoffnungsvoll.
Und genau deshalb sehe ich „Magical Everyday Art“ als einen der wichtigsten Kreativtrends des kommenden Jahres:
Wir holen uns die Magie zurück – an die Wand, ins Skizzenbuch, ins Leben.
6. KI als kreative Assistenz – nicht als Ersatz
KI ist da. Punkt.
Genauso wie damals die Dampfmaschine. Oder Airbrush. Oder das Internet.
Jedes neue Werkzeug hat erstmal für Ablehnung und Empörung gesorgt – bis man gemerkt hat:
Es verschwindet nicht.
Wir müssen lernen, damit umzugehen.
Für mich ist klar: Rein KI-generierte Werke sind keine Kunst.
Sie sind technische Bilder, automatisch zusammengemischt aus Datenbergen.
Aber Kunst entsteht durch Erfahrung, Intention, Entscheidungen, Persönlichkeit – und genau das kann KI nicht ersetzen.
Was KI aber kann: unterstützen.
Und das mache ich inzwischen richtig gern.
Wenn ich früher stundenlang nach lizenzfreien Vorlagen gesucht habe, frage ich heute die KI – und bekomme schnell passende Ideen zurück. Natürlich weiß ich, dass die Datenbank aus existierenden Bildern besteht. Ja, es ist eine Grauzone. Deshalb übernehme ich keine Vorlage 1:1.
Ich verändere sie, kombiniere, interpretiere.
Ich mache sie zu meiner.
Und am Ende ist das Werk aus meiner Idee, meiner Technik und meiner Hand entstanden – KI war einfach nur ein Werkzeug, das es mir ein bisschen leichter gemacht hat.
Ähnlich läuft es mit ChatGPT:
Wenn ich einen Knoten im Kopf habe, einen Denkfehler, eine Sackgasse – dann hilft mir das Tool, wieder Klarheit zu bekommen. Aber auch das funktioniert nur, weil ich mich intensiv damit beschäftigt habe.
So wie mit jeder neuen Airbrushpistole, jedem Medium, jeder neuen Technik.
KI ist für mich ein Werkzeug. Nicht mehr und nicht weniger.
Wie viel Seele und Persönlichkeit in einem Werk steckt, entscheiden wir selbst – nicht die Maschine.
7. Nachhaltige Kunstmaterialien & bewusster Konsum
Ich merke immer deutlicher: Viele Kreative – mich eingeschlossen – schauen bewusster darauf, was sie kaufen und warum. Und das ist ein Trend, der 2026 nur größer werden wird.
Ich persönlich liebe die Farben von Schmincke. Nicht nur, weil sie traumhaft zu verarbeiten sind, sondern auch, weil der Hersteller sich seit Jahren ernsthaft mit Nachhaltigkeit beschäftigt – soweit es in der Branche eben möglich ist. Ressourcenschonendere Produktionsweisen, kurze Wege, verantwortungsbewusstes Handeln.
Ich greife generell gern zu Produkten „Made in Germany“.
Das hat zwei Vorteile:
• Ich unterstütze regionale Wertschöpfung.
• Und ich achte automatisch darauf, den CO₂-Fußabdruck klein zu halten.
Bei Keilrahmen schaue ich zum Beispiel darauf, dass das Holz FSC-zertifiziert ist. Und ich merke, dass viele meiner Workshop-Teilnehmerinnen zunehmend ähnliche Fragen stellen: „Wo kommt das her?“ „Ist das schadstofffrei?“ „Gibt es eine umweltfreundlichere Variante?“
Was zusätzlich stärker aufkommt:
• Unverpackte oder plastikreduzierte Materialien
• Nachfüllsysteme für Marker & Farben
• Recycelte Skizzenbücher
• Lokale kleine Manufakturen, die nachhaltig produzieren
Kunst muss nicht perfekt sein – aber sie darf gern ein gutes Gewissen haben.
8. Kreativität als mentale Gesundheitsroutine
Nein, Kunst ersetzt keine Therapie. Aber sie wirkt – und zwar nachweislich.
Immer mehr Menschen suchen kreative Wege, um Stress abzubauen, sich zu erden oder einfach mal durchzuatmen. Und ich erlebe das ständig im Atelier: Sobald die Teilnehmerinnen den ersten Farbklecks setzen, fällt ein Stück Alltag von ihnen ab. Man hört’s richtig: dieses kleine „Ahhh, ja… das tut gut.“
Warum?
Weil kreatives Arbeiten:
• den Puls senkt,
• die Atmung beruhigt,
• das Gehirn in einen Flow-Zustand bringt,
• und Raum schafft für Gefühle, die im Alltag gern untergehen.
2026 wird das noch wichtiger. Viele integrieren Kreativität inzwischen wie eine kleine Wellness-Routine in ihren Alltag: Ein Sketch am Abend, zehn Minuten Aquarell am Wochenende, Mini-Scribbles im Kalender, Journaling mit Farben, ein kleiner Workshop als „Ich-Zeit“.
Kreativität ist eine zarte Form von Selbstfürsorge – und sie wirkt, selbst wenn man sich für völlig untalentiert hält.
9. Community-Kunst & lokale Kreativorte
Corona hat viel zerstört – aber es hat auch ein neues Bedürfnis hervorgebracht: das Verlangen nach echter Begegnung.
Menschen wollen wieder zusammenkommen, lachen, plaudern, gemeinsam etwas schaffen. Und das spüren wir im Atelier so deutlich wie nie zuvor. Es geht nicht nur ums Malen. Es geht ums Zusammensein.
2026 sieht man immer mehr:
• kleine offene Atelierräume,
• Kreativtreffs im Café,
• „Paint & Chill“-Abende,
• Kunstspaziergänge,
• offene Werkstätten,
• Mikro-Communities, die sich ums Kreativ sein scharen.
Die Kunst ist oft nur der Anlass – die Verbindung ist der tatsächliche Magnet.
10. Micro-Content & echte Einblicke („Behind the Scenes“) werden unverzichtbar
Was 2026 komplett durch die Decke geht: Echte Einblicke. Nicht perfekt gestaged. Nicht glattgebügelt. Sondern authentisch.
Menschen wollen wissen:
Wie sieht’s auf dem Tisch wirklich aus, wenn man malt?
Wie viele Versuche landen im Papierkorb?
Wie sieht deine Palette nach 20 Minuten aus?
Was hast du an, wenn du alleine im Atelier werkelst (Spoiler: Bei uns allen ist es NICHT das Instagram-Outfit 😄)?
Micro-Content zeigt kurze, ehrliche Momente:
• ein Farbe-anrühren-Clip
• ein Schnipsel aus dem Skizzenbuch
• 5 Sekunden „Ich hab gerade die Idee meines Lebens“
• das Geräusch, wenn die Airbrush anläuft
• ein halbfertiges Bild
• ein kleiner Patzer, über den man lacht
Warum trendet das? Weil Menschen Nähe wollen – nicht nur Ergebnisse.
Und man sieht den Trend überall:
Instagram pusht Reels, YouTube die Shorts, Pinterest die Idea Pins.
Kurze, echte Ausschnitte sind das neue „Storytelling light“.
Und sie funktionieren, weil sie ehrlich sind.
11. “Local Fantasy” – Regionale Urban-Fantasy wird groß
Krimis mit regionalem Flair laufen schon seit Jahren. Küstenkrimis, Alpenkrimis, Eifelkrimis – sie sind quasi ein eigenes Regal im Buchhandel.
Jetzt passiert das Gleiche mit Urban Fantasy. Und ich liebe es!
„Die Meerjungfrau in Hamburg“ von Julia Nickel ist ein tolles Beispiel. Und es kommen immer mehr Autor*innen, die ihre magischen Geschichten nicht in London, Seattle oder erfundenen Königreichen spielen lassen – sondern vor der eigenen Haustür.
Warum das gerade boomt:
• Leser lieben Wiedererkennungseffekte („Da war ich schon mal!“).
• Regionale Kultur bekommt eine magische Schicht.
• Lokale Mythologie wird neu interpretiert.
• Und man entdeckt seine Umgebung nochmal ganz anders.
Es ist ein bisschen wie:
„Was wäre, wenn diese Straße ein Geheimnis hätte?“
Und schon bist du mitten in der Geschichte.
2026 wird dieser Trend richtig Fahrt aufnehmen – auch weil die Buchbranche verstärkt nach Nischen mit Charakter sucht. Urban Fantasy + Region = perfekte Mischung.
12. Community-Building rund um eigene Welten
Fantasy lebt von Tiefe. Und Leser*innen lieben es, tiefer zu graben, als es im Buch selbst möglich ist.
Daher werden 2026 noch wichtiger:
• Worldbuilding-Seiten
• Völkerbeschreibungen
• Magiesysteme
• Hintergrundgeschichten
• Prequels
• Side-Stories
• Charakterkarten
• Illustrationen
• Karten & Landkarten
• Bonuskapitel
• Creator-Notizen
Das Internet wird zunehmend zu einer Art „digitalem Anhang“ für Fantasywelten. Und Communities entstehen nicht nur rund um die Bücher – sondern rund um das Universum, das Autor*innen erschaffen.
Leser wollen entdecken, rätseln, sich austauschen. Und sie wollen das Gefühl haben, Teil dieser Welt zu sein.
Wenn jemand sagt: „Ich liebe diesen Charakter“ – dann bleiben sie. Wenn jemand sagt: „Ich verstehe jetzt das ganze System dahinter“ – dann werden sie Fans.
2026: Tiefe schlägt Breite.
Und Community schlägt Marketing.
13. Visual Storytelling wird wichtiger – und zwar überall
Wir leben in einer Welt voller Bilder – und trotzdem hat Visual Storytelling 2026 eine ganz neue Qualität.
Warum? Weil Bilder nicht mehr nur schön sind. Sie erzählen etwas.
Ob Airbrush, Skizze, Illustration, Foto, Reel oder Moodboard – Menschen wollen nicht nur sehen, was du machst, sondern was es bedeutet.
Visual Storytelling heißt:
• Du zeigst den Moment, bevor eine Idee kommt.
• Du zeigst die winzigen Schritte, die niemand beachtet.
• Du zeigst Emotionen zwischen zwei Pinselstrichen.
• Du lässt das Bild sprechen, ohne alles auszuerklären.
Und es funktioniert auf allen Plattformen, besonders 2026:
• Blogs brauchen mehr visuelle Momente
• Instagram & Pinterest sowieso
• Newsletter mit kleinen Prozessbildern wirken persönlicher
• Buchprojekte profitieren von illustrierten Extras
• Kreativ-Businesses erzählen über Bilder oft mehr als über Worte
Kurz gesagt:
Bilder werden zu einer eigenen Sprache.
Und wer sie gut spricht, wird 2026 definitiv noch sichtbarer.
Fazit
2026 fühlt sich für mich wie ein Jahr voller Raum an: Raum für Farbe, Raum für Fantasie, Raum für bewusste Pausen und mutige Experimente. Die Kreativwelt entwickelt sich 2026 in eine wunderschöne Richtung: spielerischer, achtsamer, magischer und gleichzeitig bodenständig.
Wenn du Lust hast, 2026 zu deinem kreativsten Jahr zu machen, dann begleitet dich mein Newsletter „Bunte Flaschenpost“ durchs ganze Jahr. Ich freu mich auf dich.
