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Hüter der Träume – Episode 0: Elwyn & Arion

Waldelf Elwyn sitzt mit seinem Seelentier Arion, einem Husky, am Ufer des türkisfarbenen Traumquell. Ein See, mitten auf einer lichtdurchfluteten Lichtung. Umgeben von alten Bäumen.

Kennst du noch die Geschichte von dem kleinen Waldelf Elwyn und seinem Seelentier Arion? Ich schrieb und veröffentlichte die Geschichte 2023. Du kannst sie gerne nachlesen.

Inzwischen ist Elwyn älter geworden. Nach menschlichen Maßstäben wäre er jetzt um die 20 Jahre alt. In Wirklichkeit ist er viel älter. Aber das tut nichts zur Sache. Mittlerweile hat er seine Ausbildung als Traumhüter beendet und auch schon erfolgreich den ein und anderen Alb gejagt und gebändigt. Das waren aber nur kleine Albträume. Harmlos, im Vergleich zu dem, was ihn noch erwarten wird.

Manchmal meint das Schicksal es gut mit uns, wenn es uns darüber im Ungewissen lässt, was auf uns zukommen wird. So geht es auch Elwyn und Arion, während sie da ganz entspannt am Ufer vom Traumquell sitzen.

Eventuell hat Arion aber doch irgendetwas bemerkt. Jedenfalls verlässt er auf leisen Pfoten das Ufer und verschwindet lautlos im Dickicht.

🌿 Was dich erwartet

Von dem Tag an, als ich die Geschichte veröffentlichte, war mir klar, dass da noch mehr drin steckt. Aber ich war mir noch nicht im Klaren darüber, wo genau die Reise mit Elwyn und Arion hingehen sollte. Anscheinend hat sich mein Unterbewusstsein weiter mit den beiden beschäftigt. Denn seit zwei Tagen bin ich in einem richtigen „Schreibflow“. Ich habe angefangen, das Worldbuilding zu gestalten, habe mir Gedanken über die Verbindung zwischen Elwyn und Arion gemacht und darüber, was ihre Welt so sehr aus den Angeln hebt, dass es sich lohnt, über ihre Abenteuer zu berichten.

Herausgekommen ist die Idee, dass es kein Roman im üblichen Sinn wird, sondern eine Serie aus in sich abgeschlossenen Folgen, die in lockerer Zeitabfolge in Episoden erzählt wird. Das ist ein gutes Format, dass sich auch hier auf dem Blog teilen lässt.
Du bist also herzlich eingeladen, Elwyn und Arion auf ihrem Weg zu begleiten. Abonniere am besten gleich die Flaschenpost 🍾. Dann bleibst du auf dem Laufenden und verpasst auch nichts 😉

🌳 Thalorien: Am Traumquell

Der morgendliche Nebel hing noch schwer zwischen den moosbedeckten, verschlungenen Baumwurzeln. Der türkisfarbene Traumquell lag still wie ein Spiegel vor mir. Arions Anwesenheit spürte ich noch immer in meinen Gedanken. Für seine Unruhe hatte ich keine Erklärung. Ich wollte auch keine. Dafür genoss ich viel zu sehr die Stille und Ruhe. Ich kniete mich noch näher ans Ufer und berührte das Wasser, um mich mit der Energie des Traumquellsees zu verbinden.

Ein sanftes, aber kraftvolles Vibrieren erfasste meine Fingerspitzen und wanderte von dort weiter meinen Arm hinauf. Der türkisfarbene Traumstein, den ich an einem Lederband um den Hals trug, lud sich mit der Traumenergie – dem Ljos – auf. Ich spürte die wohlige Wärme, die von dem Stein aus ging, auf meiner Haut prickeln.
Mit geschlossenen Augen genoss ich das angenehme Gefühl, beruhigte meinen Atem und leerte meinen Geist. Zumindest war das mein Plan, bis ich die Stimme in meinem Kopf hörte. So lässig, dass ich unwillkürlich die Augen verdrehte.
»Du meditierst wieder?«
»Hallo Arion«, murmelte ich und setzte mich auf die Fersen.
»Sag nicht, du hast mich vermisst.«
Ich versuchte, ein Grinsen zu unterdrücken. »Du warst fünf Minuten weg.«
»Und das waren mindestens vier Minuten zu lang. Was, wenn dir in der Zeit ein Alb die Träume klaut?«
Ich seufzte. »Dann wärst du da und würdest ihn verbellen.«

Hinter mir knackte es, und dann schob sich ein massiger Kopf neben meine Schulter. Schwarzes Fell, durchzogen von silbrigem Schimmer, Augen, die genauso türkisfarben leuchteten wie meine und mich musterten, als wäre ich ein ungezogenes Kind.
»Du bist süß, wenn du dich aufregst«, sagte Arion nun laut. Seine tiefe Stimme klang unverschämt amüsiert.
. Ich schaute ihn mit zusammengekniffen Augen an. »Und du bist unerträglich, wenn du recht hast.« Und ich wusste, dass er recht hatte. Wir sollten uns nur auf die Tiefenmeditation einlassen, wenn wir unser Seelentier in unserer Nähe hatten, dass auf uns acht geben konnte. Denn allzu leicht konnten wir entweder zu tief in die Meditation eintauchen und entweder zuviel Ljos aufnehmen oder nicht mehr zurückfinden oder ein umherirrender Alb konnte in unseren Geist eindringen und unsere Seele fressen.

Auf leisen Pfoten kam Arion zu mir heran und setzte sich neben mich. Majestätisch und selbstzufrieden. Wir schwiegen einen Moment. Der Quell schimmerte friedlich im Zwielicht und ich konnte das leise und vertraute Flüstern der Träume hören – leise, wie ein Atemhauch.
»Elwyn?«
»Hm?«
»Ich glaube, draußen bewegt sich was.« Arion sprach wieder in meinem Kopf. Seine Stimme klang alarmiert.
Ich runzelte die Stirn. »Was denn?«
»Keine Ahnung. Aber es fühlt sich nicht nach einem netten Traum an.«
Ich drehte mich zu ihm um. Seine Ohren waren aufgerichtet, das Fell gesträubt und sein Blick nach innen gewandt.
Der Quell pulsierte plötzlich stärker und unter der spiegelglatten Oberfläche konnte ich es nun auch erkennen.
»Gefahr! Wir müssen in die Menschenwelt!«, bellte Arion.

🌍 Erde: Jahrmarkt in einer Kleinstadt

Der Geruch von Bratwurst, ranzigem Pommesfett, gebrannten Mandeln und Zuckerwatte lag in der Luft. Elwyn verzog das Gesicht, als klebrige, rosafarbene Fäden im Wind tanzten und an seinem Ärmel kleben bleiben wollten. „Wie können die Menschen so etwas nur essen?“, murmelte er.
„Mit dem Mund“, gab ich trocken in seinem Kopf zurück und schob meine Sinne zwischen einer Bude mit Losen und einem Karussell hindurch. Der süße Geruch klebte in meiner Nase und der Lärm schmerzte in meinen Ohren. Mein Blick glitt über die blinkenden Lichter, die lachenden Menschen, die quietschenden Fahrgeschäfte.
„Ich sag’s dir, El – wenn ich noch eine dieser grellen Kugeln sehe, geh ich zurück in den Albtraumwald und lass mich freiwillig von einem Alb fressen.“
»Hör auf dich zu beschweren. Konzentrieren wir uns lieber auf unsere Aufgabe und finden die Störung. Umso schneller können wir wieder zurück.«
Ich glaubte, nicht richtig gehört zu haben, »seid wann bist du der Vernünftige von uns?«

Wir standen immer noch im Durchgang zur Menschenwelt. Die Menschen sahen nur eine alte, ausgehöhlte Eiche. Für uns war es eine Zwischenwelt. Von hier aus konnten wir die Menschen beobachten und mit einem Schritt mitten unter ihnen sein. Oder wir konnten uns umdrehen und wieder nach Thalorien zurückkehren. Unsere Welt. Die Welt der Traumhüter.
Elwyn gab keine Antwort. Er ignorierte mich einfach. Sein Blick war auf etwas anderes gerichtet. Oder besser gesagt: auf jemanden.

Am Rand des Platzes kniete ein Mädchen neben einem Fahrrad. Sie roch nach Veilchen und Vanille. Ein kleiner Junge stand daneben und schniefte, während sie den platten Reifen begutachtete. Ihre Bewegungen waren ruhig, fast routiniert. „Ist nur ein kleines Loch, halb so wild“, sagte sie und lächelte dem Jungen zu, der sie mit großen Augen ansah.
Ich folgte Elwyns Blick und stieß einen leisen Pfiff aus. „Oh. Ein Menschenmädchen. Na klar. Warum auch nicht? Wir sind hier, um einen flüchtigen Alb zu finden, und du machst Herzchenaugen.“
„Ich… mache keine Herzchenaugen“, protestierte Elwyn, ohne die Augen von ihr zu lösen.
„Mhm. Klar. Und ich bin ein Einhorn.“

Das Mädchen griff nach einer kleinen Luftpumpe, die sie offenbar aus ihrer Tasche gezogen hatte. Hatten Menschenmädchen schon immer Luftpumpen in ihren Handtaschen gehabt? Mir blieb keine Zeit, weiter darüber nachzudenken. Mit wenigen Handgriffen brachte sie den Reifen wieder in Form. Die Augen des kleinen strahlten das Mädchen überglücklich an, als er sein repariertes Fahrrad entgegennahm und schnell in der Menschenmenge verschwand.

Ich konnte Elwyns Gedanken hören. Er spürte genau wie ich, dass etwas an diesem Mädchen … anders war.
„Du starrst“, stellte ich fest, um Elwyn zu provozieren und um ihn aus seiner offensichtlichen Faszination herauszuholen. Immerhin hatten wir hier eine Aufgabe. Wie er mich selbst noch vor ein paar Sekunden ermahnt hat. „Du erinnerst dich an Kaelen, oder? Der Hüter, der sich zu tief in den Traum eines Menschen verstrickt hat? Rate mal, wie das geendet hat.“
Elwyns Kiefer spannte sich. „Kaelen war unvorsichtig. Er hat die Regeln gebrochen.“
„Und du bist natürlich ganz anders.“ Ich musste grinsen. „El, ernsthaft – sie kann dich nicht sehen. Nicht einmal, wenn du hier wild im Affenkostüm und Tutu tanzen würdest.“

In diesem Moment hob das Mädchen den Kopf.
Ihre Augen trafen seine.
Nur für den Bruchteil einer Sekunde – aber es reichte. Elwyns Atem stockte – und meiner gleich mit. Sie runzelte die Stirn, sah irritiert in Elwyns Richtung. Und dann – da war es – so etwas wie ein Erkennen. Wie konnte das sein? Sie wurde kreidebleich und ihre Augen weiteten sich angsterfüllt.
Elwyn trat einen Schritt zurück, als wollte er die Flucht zurück nach Thalorien antreten.
„Na, und jetzt?“ Mir war plötzlich gar nicht mehr nach Spötteln zumute. „Sag bitte, dass das gerade nicht passiert ist.“
Das Mädchen blinzelte und sank plötzlich, wie in Zeitlupe, zu Boden. Das lief hier überhaupt nicht gut. Ganz und gar nicht.
Bisher hatte noch kein Mensch diese Szene bemerkt. Aber lange konnte das nicht mehr dauern. Wir mussten handeln. »Los El«, knurrte ich ihn leise an, »hör auf zu starren und tu etwas!«
»Ähm, okay. Ja«, stammelte Elwyn. Er sah völlig überfordert aus. Aber wenigstens war er aus seiner Starre erwacht. Er zog die Kapuze seines schwarzen, viel zu großen Hoodies tief ins Gesicht und machte einen Schritt aus dem Portal heraus. Ich blickte mich schnell nach allen Seiten um und vergewisserte mich, dass wir immer noch unbeobachtet waren, und folgte ihm. Mit drei weiteren langen Schritten waren wir bei dem Mädchen. Elwyn kniete sich vor sie hin, nahm ihre Hand und legte seinen Daumen prüfend auf ihren Puls. »Sie ist nur bewusstlos«, flüsterte er in meinem Kopf.

Plötzlich spürte ich die Anwesenheit von zwei Menschen, die auf uns zukamen. »Da kommen zwei testosterongeschwängerte und übelst angetrunkene Alphajungmenschen auf uns zu. Lass dir was einfallen!«
»Hey! Was machst du da mit der Braut? Lass mal schön deine Griffel von ihr und überlass sie uns.« Anzüglich grinsend kamen die beiden auf uns zu. Ich stellte mich auf und knurrte drohend.
»Hey! Hast du was auf den Ohren? Und halte deinen Mistköter zurück!«
»Sonst was?«, fragte Elwyn leise. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen, lag in seiner Stimme eine unverhohlene Drohung. Er kniete weiterhin vor dem Mädchen und wandte den zwei Raufbolden seinen Rücken zu. »Wenn ihr zwei morgen früh noch etwas zum Waschen zwischen euren Beinen haben wollt, solltet ihr lieber auf der Stelle umdrehen und verschwinden. Mein Mistköter ist ein ausgebildeter Schutzhund und die Braut hier ist meine Schwester, die mal wieder mehr getrunken hat, als gut für sie ist. Ich bin stinkendsauer deswegen, weil ich mein Date mit einer wirklich heißen Braut sausen lassen musste. Ich werde sie jetzt mit nach Hause nehmen und ihr solltet mir und meinem Mistköter lieber nicht im Weg stehen!«


Um den Worten von Elwyn Nachdruck zu verleihen, schlich ich mit aufgestelltem Nackenfell, angelegten Ohren und gefletschten Lefzen, mit einem tiefen Knurren, langsam auf die zwei angetrunkenen Burschen zu. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, ließ ich etwas Geifer zwischen meinen Zähnen heraustropfen. Ich konnte ihren unangenehmen und penetranten Angstschweiß riechen. Nicht mehr lange und sie würden sich einnässen.
»Schon gut, Mann. Man wird doch wohl noch einen Scherz machen dürfen.« Kleinlaut zupfte der zweite seinen vorlauten Kumpel am Ärmel und zog ihn von uns weg. Aufmerksam blickte ich ihnen hinterher, bis ich sicher war, dass sie sich wirklich von uns entfernten.
»Das hast du gut gemacht, El.«
»Du warst aber auch nicht schlecht.« Elwyn grinste mich frech an.
»Danke. Aber über den Mistköter reden wir noch!«, erwiderte ich trocken.
»Hey. Beschwer dich bei den zwei Trotteln von eben. Die haben damit angefangen. Und jetzt hör auf, die beleidigte Leberwurst zu spielen, und hilf mir lieber das Mädchen hier wegzubringen.«
»Wieso ich? Du bist doch der mit den Armen?«

Elwyn stöhnte genervt und rollte mit den Augen und ich konnte mir ein Grinsen einfach nicht verkneifen. Strafe musste eben sein.
Elwyn schob einen Arm des Mädchens um seinen Hals und legte seinen Arm um ihre Hüfte. Dann zog er sie behutsam hoch und trug sie sanft auf seinen Armen. Währenddessen schnappte ich mir die Tasche von dem Mädchen und stöberte nach ihrem Ausweis und wurde auch fündig. »Wir müssen in die Bahnhofstraße 53. Zu Mara Breithaupt«, las ich Elwyn vor.

Unsere oberste Priorität, wenn wir in der Menschenwelt unterwegs sind, ist es nicht aufzufallen. Das war in unserer Situation nicht so einfach. Da trägt ein hochgewachsener, kräftiger junger Mann, mit einem viel zu großem schwarzen Hoodie und die Kapuze weit ins Gesicht gezogen, eine junge Frau, die nicht bei Besinnung ist. Und nebenher läuft ein stattlicher und attraktiver Hund mit einer Damentasche in der Schnauze. Nein. Das hier lief überhaupt nicht so, wie es eigentlich sollte!

Elwyn: Ein junger Traumhüter, der gerade seine Ausbildung beendet hat und schon kleinere Aufträge erfolgreich erledigt hat.

Arion: Seelentier von Elwyn. Sieht aus wie ein sehr großer Husky mit türkisen Augen und silbirg schimmerndem Fell. Kann Gefühle manipulieren.

Mara: Kellnerin in einer Kleinstadt. Waise. Hat seit dem Albtraum in ihrer Kindheit, in dem ihre Eltern getötet wurden, nicht mehr geträumt. Beginnt als Erwachsene wieder zu träumen und lockt etwas Düsteres an.

Kaelen: Ein Traumhüter, der in Maras Traum von einem Alb verletzt wurde und selbst als Alb wieder in Maras zweiten Traum auftauchte. Hat in diesem Traum ihre Eltern getötet.

Traumhüter: Menschenähnliche Wesen mit spitzen Ohren, goldenschimmernden Sprossen im Gesicht, kurzes, dichtes Fell in Form eines Dreiecks von der Nasenwurzel bis zum Haaransatz und leuchtende türkisfarbene Augen. Haben magische Fähigkeiten. Leben in Thalorien, der Heimat der Träume. Sie sind sehr naturverbunden, Haben Seelentiere mit magischen Fähigkeiten an ihrer Seite.

Seelentiere: Magische Begleiter der Traumhüter. Haben ebenfalls türkisfarbene Augen. Können sprechen, kommunizieren mit ihren Hütern aber auch auf geistiger Ebene.

Alb: Ein wahr gewordener Albtraum, der aus dem Traum des Träumers ausbricht und außerhalb des Traums Chaos und Unheil stiftet. Meistens handelt es sich um eher harmlose Poltergeister oder Schattengeister die Menschen erschrecken aber ihnen nicht gefährlich werden können. In seltenen Fällen kommt es vor, dass ein wirklich gefährlicher Alb seinen Träumer im Traum verletzt oder gar tötet. So ein Alb kann außerhalb des Traums von Menschen Besitz ergreifen und ist nur schwer zu identifizieren und zu fangen.

Thalorien: Magische Welt der Traumhüter. Es gibt verschiedene Portale, die zur Erde führen. Innerhalb der Portale sind die Traumhüter in einer Zwischenwelt und können verborgen vor den Augen der Menschen diese beobachten.

Traumwald: Hier leben die Traumhüter. Innerhalb des Walds gibt es Dörfer, Siedlungen und Eremitenhöhlen.

Traumquell. Ein türkisfarbener See inmitten einer Waldlichtung.

Kristallcaverne: Verteilt über Thalorien gibt es verschiedene Cavernen mit den unterschiedlichsten, meist magischen Kristallen für unterschiedliche Anwendungen.

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